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Hinweise zur Abfassung von Beiträgen für unsere Zeitschrift

Liebe Autorin, lieber Autor,

bevor Sie einen Text für uns verfassen und absenden, bitten wir Sie, folgende Gesichtspunkte zu beachten:

1. Verfassen Sie Ihren Text bitte im Texterfassungsprogramm Word für Windows oder einem damit kompatiblen Texterfassungsprogramm, und zwar in einer nach dem Jahr 1996 herausgekommenen Version.

2. Benutzen Sie die Satztype Times New Roman in der Größe "12 Punkt" mit anderthalbzeiligem Abstand und linksbündigem Flattersatz.
Benutzen Sie bitte fortlaufende Fußnoten (keine Endnoten!) in der Größe "10 Punkt" mit ebenfalls eineinhalbzeiligem Abstand in linksbündigem Flattersatz.
Unter diesen Voraussetzungen umfasst eine Seite durchschnittlich 2.600 Zeichen - einschließlich Leerzeichen. Eine solche Seite bezeichnen wir als "Normalseite".

3. Beachten Sie bitte, für welche Rubrik unserer Zeitschrift Ihr Beitrag gedacht ist, denn für jede Rubrik sind unterschiedliche Obergrenzen vereinbart:
  • Forschungsaufsatz: 25 Normalseiten
  • Miszelle: 15 Normalseiten
  • Dokumentation: 25 Normalseiten (einschließlich Dokumente!)
  • Diskussion: 15 Normalseiten
  • Zeitgeschehen: 15 Normalseiten
  • Sammelbesprechung/Literaturberichte: 10 Normalseiten
  • Buchbesprechung: 3 Normalseiten
  • Annotationen: eine halbe Normalseite
  • Tagungsberichte: 5 Normalseiten
  • Aus Stiftung und Zeitschrift; 5 Normalseiten.
Abweichungen nach oben sind nur nach vorheriger Absprache mit den Herausgebern möglich.

4. Senden Sie uns Ihren Text bitte als Anhang zu einer E-Mail als DOC- oder RTF-Datei. Sollten Sie über keinen E-Mail-Zugang verfügen, dann schicken Sie uns bitte Ihren Text auf Diskette oder CD und zusätzlich in einem Ausdruck mit der Post zu.

5. Schicken Sie uns bitte bei Aufsätzen, Miszellen, Dokumentationen sowie bei Beiträgen zu den Rubriken "Diskussion" und "Zeitgeschehen" zusätzlich ein Abstract Ihres Manuskripts, das eine halbe Normalseite nicht überschreitet. Schicken Sie uns bitte nach Möglichkeit auch eine englische Version des Abstract.

6. Legen Sie bitte jedem Beitrag eine kurze Autorennotiz bei, soweit Sie nicht schon im voraufgegangenen Jahrgang Autorin/Autor unserer Zeitschrift gewesen waren. Diese Notiz sollte enthalten: Vorname, Name, Titel, Beruf, Institution, Wohnort, aktuelles Forschungsprojekt (maximal drei Zeilen à 60 Zeichen).

7. Ihr Beitrag wird spätestens zwei Wochen nach dem Eingang von unserem Redaktionssekretariat bestätigt. Er geht zur Begutachtung in die zuständige(n) Themenredaktion(en) und anschließend mit deren Votum zu den Herausgebern. Falls es keine zuständige Themenredaktion geben sollte, geben die Herausgeber den Beitrag an externe Gutachter weiter. Über das Ergebnis der Begutachtung werden Sie nach spätestens zwei Monaten informiert.

Die Beiträge werden folgendermaßen beurteilt:
  • a) Uneingeschränkte Annahme
  • b) Annahme mit der Bitte um Kürzungen und Korrekturen
  • d) Ablehnung.

8. Beachten Sie bitte zur speziellen Textgestaltung die folgenden Gesichtspunkte:
  • Vermeiden Sie im Text möglichst Abkürzungen. Gängige Abkürzungen (z.B. OKW) bitte zweimal vorher im Text ausschreiben und die Abkürzung in Klammer setzen.
  • Verwenden Sie zur Hervorhebung nur Kursivierung. Verzichten Sie bitte auf alle anderen Formatierungen und Zeichensymbole wie Pfeile, Quadratblöcke usw.
  • Schreiben Sie bei Datumsangaben bitte den Monat aus.
  • Schreiben Sie bitte Tausenderzahlen mit Punkt (10.000). Verwenden Sie nur bei häufigen statistischen Angaben das % - Zeichen, schreiben Sie sonst bitte "Prozent" aus. Schreiben Sie bitte die Zahlen eins bis zwölf grundsätzlich in Buchstaben.
  • Stellen Sie die Fußnotenziffer im Text hoch. Die Fußnotenziffer steht immer nach dem Satzzeichen.
  • Benutzen Sie in Ihren Fußnoten nur die allgemein üblichen Kürzel ("Vgl.". "Ebda.") und Archivsigeln München - BArchB, BArchK, BArch-MA, AN Paris, PA/AA, PRO, NA II, StaHH usw. - mit den von diesen Archiven ausgegebenen Provenienzzeichen ("R 58", RG 339" usw.). Jedoch sollte das jeweilige Archiv beim ersten Mal ausgeschrieben und das danach folgende Kürzel angegeben werden, z.B.: "Bundesarchiv Koblenz (im folgenden BArchK)".
  • Bitte unterscheiden Sie genau zwischen Zitaten und Paraphrasierungen. Auslassungen in einem Zitat werden mit [...] kenntlich gemacht.
  • Fußnoten sollen mit einem Großbuchstaben beginnen und mit einem Punkt abgeschlossen werden.
  • Kürzen Sie bitte "Herausgeber" als "Hg." ab. Die Herausgeber stehen in Klammer. Bei englischen Titeln heißt es entsprechend: (ed.) beziehungsweise (eds); beachte dass die Pluralversion im Englischen ohne Punkt steht!
  • Mehrere bibliographische Angaben werden durch Semikolon voneinander getrennt.
  • Setzen Sie bitte bei in Reihen erschienenen Publikationen die Reihe im Anschluss an die bibliographische Angabe in Klammer.
  • Machen Sie bitte bei der Wiederholung bibliographischer Angaben einen Verweis zur ersten vollständigen Angabe: (wie Anm. 4).
9. Im folgenden geben wir Ihnen Beispiele für die gewünschten Zitierweisen:
Monographie
Christa Lorenz / Ruth Wagenfeld, Die Frauen in der Geschichte des 20. Jahrhunderts, Berlin 1982.
Aufsatz
Christian Müller, Protestformen in den 70er Jahren, in: Zeitschrift für Sozialgeschichte, 20 (1980), 3, S. 20-50.
Veröffentlichte Quelle
Eden, Foreign Office, Telegramm Nr. 231 an Henderson, 23.5.39, abgedruckt als Dok. 337 in: British Documents on Foreign Policy 1919-1939 (im folgenden BDFP), Thirt Series, Vol. VI, S. 33-34.
Unveröffentlichte Quelle
Kaehler, Göttingen, an Rothfels, 23.7.1935. UA Göttingen, Nachlass Kaehler, Nr 49.
Bennett, Finance Division, an OCCWC, Report on Foreign Assets of Nazi War Criminals, 23.4.1946, Bl. 9. NA II, RG 260, OMGUS FINAD 320/7/543.
Reihen
Martin Paulus (Hg.), Ein Ort wie jeder andere. Bilder aus einer deutschen Kleinstadt, Landsberg 1923-1958. Reinbek 1995 (Schriftenreihe des Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt/Main, Bd.7).

10. Zum Schluss geben wir Ihnen noch einige besondere Hinweise für die Abfassung von Buchbesprechungen und Annotationen:
  • Beginnen Sie bitte stets mit der bibliographischen Angabe nach folgendem Muster:
    Helen Epstein, Die Kinder des Holocaust. Gespräche mit Söhnen und Töchtern von Überlebenden, C. H. Beck Verlag: München 1986. 335 Seiten. 29,89 EUR
  • Hinweise auf Seitenangaben des besprochenen Buchs werden in Klammern (S. 5) und hinter das Satzzeichen gesetzt.
  • Verzichten Sie bitte bei Buchbesprechungen auf Fußnoten.


Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Indem Sie diese Hinweise genau beachten, erleichtern Sie uns unsere Redaktions- und Lektoratsarbeit erheblich. Zugleich bitten wir um Ihr Verständnis dafür, dass wir Beiträge, die diesen Hinweisen nicht entsprechen, automatisch zur Überarbeitung zurückgeben müssen.

Bremen/Amsterdam, 30.01.04

Die Herausgeber:
Karl Heinz Roth/Angelika Ebbinghaus/Marcel van der Linden

Das Redaktionssekretariat:
Jana Sonntag/Angelika Ebbinghaus/Marcel van der Linden

Das Redaktionssekretariat:
Jana Sonntag
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